OB DER GRANATAPFEL WEISS, DASS ER ANDERS HEISST

CH-PREMIERE

«Wir müssen etwas übersehen haben in der alltäglichen Ordnung der Dinge. Heimlich wurden die Schränke verrückt, die Stühle umgestellt.»

Diese tastende und einfühlsame Inszenierung befasst sich mit der emotionalen Verunsicherung in heutiger Zeit: Die Welt und unser Leben darin schwankt, zittert, ist instabil geworden. Was ist passiert, wie ist es dazu gekommen und wo finden wir neue Perspektiven? Auf einer von Filzflächen eingefassten Bühne durchschreiten, vermessen und befragen Figuren den Raum auf der Suche nach ihrer (und unserer) heutigen Welt und ihren disparaten Utopien. 

Das musikalisch choreografierte Stück lebt von den spezifischen Ausdrucks- und Bewegungsmöglichkeiten unterschiedlicher Figuren, die mit den Bewegungen der Spielerin korrespondieren. Es folgt keiner straffen Handlung, sondern hat vielmehr die Form eines bildreichen Gedichts. Das Stück entfaltet sich in einer Folge assoziativer und metaphorischer Szenen – fast ohne Sprache.

Spiel und Figuren:

Mirjam Hesse


Regie:

Enno Podehl


Musik:

Stefan Mertin


Kostüm:

Jennifer Podehl


Fotos:

Klaus G. Kohn

Nach einer Verszeile aus „Brief im April“ von Inger Christensen

zur Website der Veranstalter:in

Künstler:innen / Personen

THEATER MIAMOU / BERLIN, D

Veranstalter:in

Figurentheater Winterthur

Das Figurentheater Winterthur ist seit über 50 Jahren der Ort für Figuren- und Objekttheater. Rund 80 Vorstellungen für Kinder und Erwachsene geben Einblick in die Vielfalt dieser Kleinkunst. Unterhaltend. Berührend. Überzeugend. Neben dem ...

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Figurentheater Winterthur

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Beschreibung:

Das Figurentheater Winterthur ist ein Kleintheater mit rund 90 Plätzen im 1. Stock des geschichtsträchtigen Waaghauses im Herzen der Altstadt.

Zugänglichkeit:

Rollstuhlgängig mit Lift und Behinderten-WC.

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