Suuns

Gegründet wurden Suuns im Jahr 2007 von den beiden befreundeten Musikern Ben Shemie und Joe Yarmush. Als etwas später noch Liam O’Neill zum Line-Up stiess, wurde ein Album aufgenommen, das durch den beteiligten Toningenieur in die Hände von Secretly Canadian gelangte. Dort unterschrieben Suuns in der Folge einen Plattenvertrag. Die Gruppe konnte sich schnell eine internationale Fangemeinde aufbauen und tourt seither regelmäßig durch Nordamerika und Europa. Im Jahr 2020 wechselten Suuns zu dem in Indiana ansässigen Indie-Label Joyful Noise (Why?, Kishi Bashi, Deerhoof). Dort erschienen etwa die EP „Fiction“ (2020) und das Album „The Witness“ (2021). Manche ihrer düster-psychedelischen bis krautigen Stücke ähneln eher Skizzen für stampfende Clubtracks als typischen Rocksongs. Charakteristisch für die Band ist überdies der ständige Wandel des Sounds: Kommt etwa die vierte LP „Felt“ aus dem Jahr 2018 noch recht bombastisch daher, so klingt der Nachfolger „The Witness“ von 2021 deutlich ruhiger. «Dieses Mal haben wir unseren Sound etwas minimalisiert und die Songs atmen lassen», beschreibt das Art Rock-Trio Suuns die Ausgangslage für ihr fünftes Album. «The Witness» besticht durch seine schleppende Langsamkeit. Endlich hören wir, was musikalisch genau abgeht bei den Suuns. Ein sowohl verträumtes, aber immer auch leicht bedrohliches Album, das oft skizzenhaft aber nie unfertig klingt.  

Corona-Schutzkonzept:
Einlass nur mit COVID-Zertifikat (geimpft, getestet oder genesen). Das Zertifikat muss als QR-Code (in der App oder ausgedruckt) zusammen mit einem gültigen Ausweis (mit Foto) vorgelegt werden.


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Rote Fabrik

Rote Fabrik lebt - gedeiht - und nimmt kein Ende! Hervorgegangen aus den politischen Reaktionen auf den Zürcher „Opernhauskrawall“ im Frühjahr 1980 ist das Kulturzentrum Rote Fabrik in den vergangenen Jahrzehnten zu einer der wichtigsten...

Details

Ort

Clubraum

+41 (0)44 485 58 58
Seestrasse 395
8038 Zürich

Dein Weg

Öffnungszeiten:

Beschreibung:

Rote Fabrik lebt - gedeiht - und nimmt kein Ende!

Hervorgegangen aus den politischen Reaktionen auf den Zürcher „Opernhauskrawall“ im Frühjahr 1980 ist das Kulturzentrum Rote Fabrik in den vergangenen Jahrzehnten zu einer der wichtigsten spartenübergreifenden Kulturinstitution in der Schweiz herangewachsen. Was nach Aussen als Einheit erscheint, ist in Wahrheit ein buntes Gemisch von eigenständigen Vereinen und Gruppen.

Der Verein Interessengemeinschaft Rote Fabrik (IGRF) ist dabei die Grösste Gruppierung auf dem Fabrikareal und trägt wesentlich zum Kulturprogramm auf dem Gelände bei.

Zweck des Vereins IGRF ist dabei die Vermittlung und Förderung von zeitgenössischer und kritischer Kunst und Kultur und die Erhaltung des Areals der Roten Fabrik als alternatives Kulturzentrum. So bietet die IG Rote Fabrik einerseites eine wertvolle Alternative für den Kulturgenuss fernab von Mainstream und kulturellem Einheitsbrei, andererseits Plattformen für kulturelles Schaffen in diversen Sparten und Raum für aktuelle Diskussionen und gesellschaftskritische Diskurse.

Siebzehn vom Verein festangestellte Betriebsgruppenmitglieder sind kollektiv für die Gewährleistung des Betriebs verantwortlich, je zwei davon in den Programmbüros Musik, Theater und Konzept.

Durch die autonome Programmgestaltung jener Bereiche entsteht so ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm zu günstigen Preisen und an schönster Lage direkt am See.

Musik
Jährlich finden in der Roten Fabrik rund 100 Konzerte, Partys und Festivals statt. Die Rosinen aus dem riesigen Musikkuchen oder alles, was hochstehend aber nicht abgehoben ist, von Liebhabern für Liebhaber. Mit diversen Formaten und Gefässen: A Thousand Leaves / Enter the Dancehall / JackSoul Soul / Sugarshit Sharp / Woo-Hah! / Fabrikjazz / Zischitgsmusik werden die unterschiedlichen Musikgenres, Stile und Richtungen abgedeckt. Die aktuellen Schwerpunkte sind: HipHop, Reggae/Dancehall, Soul, R’n’B, Worldbeat, Rock, Lo-Fi, Folk, Pop, Jazz und improvisierte Musik.

Theater / Tanz
Das vom Theaterbüro mit einem Saisonprogramm bespielte Fabriktheater ist einer der wichtigsten Produktions- und Spielorte der freien Theater- und Tanzszene in der Deutschschweiz. Das von Künstlerinnen und Künstlern mit viel Herzblut betriebene Theater ist ein Labor für Newcomer und gestandene Bühnenschaffende. Quer über alle Genregrenzen hinaus wird hier die Förderung kompromissloser Performing Arts kultiviert. Neben Koproduktionen und Gastspielen veranstaltet das Fabriktheater auch eigene Festivals, betreibt Nachwuchs- und Förderplattformen und ist kulturpolitisch stark für die freie Szene engagiert.

Bühne
Neben dem Saisonprogramm des Fabriktheater gibt es noch zahlreiche andere Bühnenveranstaltungen. Einerseits sind das Theater- und Performanceproduktionen, welche in thematische Reihen eingebettet sind, andererseits die Veranstaltungen von "Fabrik am WÖRTER-SEE", der wortlastigen Reihe für poetische, satirische und literarische Shows, Lesungen, Präsentationen und Poetry-Slams, die sich seit geraumer Zeit einer wachsenden Beliebtheit erfreuen.

Kino
In der Roten Fabrik gibt es jeden Sommer in den Monaten Juli und August das älteste Open-Air-Kino Zürichs zu geniessen. Ausserdem werden über das Jahr verteilt diverse thematische Filmreihen und Festival präsentiert, deren Programme sich durch inhaltliche und analytische Qualität auzeichnen und im Anschluss prinzipiell Platz für Publikumsdiskussionen bieten.

Diskurs
Ein wichtiger Programmbestandteil sind Vorträge, Gespräche und Podiumsdiskussionen zu relevanten und aktuellen kultur- und gesellschaftspolitischen Themen. Die diversen Projekte dazu, entstehen in enger Zusammenarbeit mit regionalen wie auch internationalen Gruppen, Vereinen und Organisationen aber auch künstlerisch, politisch und wissenschaftlich tätigen Einzelpersonen. Meist werden die Präsentationen in thematischen Reihen serviert, die von performativen, audiovisuellen oder musikalischen Programmen umrahmt werden.

Medienkunst
Eine wachsende Zahl von Veranstaltungen beschäftig sich mit den Schnittstellen zwischen Kunst, Technik, Musik und Informationspolitik.

Zugänglichkeit:

Sämtliche Veranstaltungsräume in der Roten Fabrik sind rollstuhlgängig.

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19.08.2022  |  18:00 Uhr

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