Die Volkshochschule Zürich ist Zürichs erster Anbieter von kultureller und wissenschaftlicher Allgemeinbildung für Erwachsene. 1920 gegründet, bietet sie ein breites Spektrum an Kursen von Astronomie bis Philosophie, von Psychologie bis Politik ...
Vom Kubismus zum Surrealismus
1925, am Ende seiner Ausbildung bei Bildhauer Antoine Bourdelle, schuf Alberto Giacometti ein Selbstbildnis, das noch deutlich von der Formensprache seines Lehrmeisters inspiriert war. Im gleichen Jahr entstand mit dem Torso sein erstes kubistisches Werk, dem im künstlerischen Austausch mit Jacques Libchitz, Ossip Zadkine, Henri Laurens und Constantin Brâncuși weitere Arbeiten im kubistischen Stil folgten. 1930 trat Giacometti auf Einladung André Bretons der Gruppe der Surrealisten bei. Doch bereits 1933, wohl ausgelöst durch den Tod des Vaters, kehrte der Künstler allmählich zur Beschäftigung mit der menschlichen Figur zurück.
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Montag, 21. September 2026
Universität Zürich-Zentrum mit Live-Übertragung
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