Die Rückkehr der Figur

Eine scheinbar verlorene Zeit führt zum Durchbruch

Ab 1933 kehrte Giacometti schrittweise zur Arbeit nach dem Modell zurück. Die entscheidende Phase seines reifen Werks setzte jedoch erst im Paris der Vorkriegszeit ein, als er winzige, spindeldürre Figurinen entwickelte und sich mit dem Schwinden der Existenz auseinandersetzte. Nach seinem Aufenthalt in der Schweiz überwand er die zwanghafte Verkleinerung und fand allmählich zu den ikonischen Skulpturen seines späteren Werks. Der Vortrag stellt Leben und Werk Giacomettis bis etwa 1950 gegenüber.

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Daten

Montag, 28. September 2026

Veranstalter:in

Volkshochschule Zürich

Die Volkshochschule Zürich ist Zürichs erster Anbieter von kultureller und wissenschaftlicher Allgemeinbildung für Erwachsene. 1920 gegründet, bietet sie ein breites Spektrum an Kursen von Astronomie bis Philosophie, von Psychologie bis Politik ...

Ort

Universität Zürich-Zentrum mit Live-Übertragung

Rämistr. 71
8006 Zürich

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