HURRAH HURRYIA! #2

Partizipative Lecture Performance: antimuslimischer Rassismus in der Schweiz

Partizipative Lecture Performance: antimuslimischer Rassismus in der Schweiz
Hannan Salamat und Donya Speaks laden zur partizipativen Lecture Performance ein und decken darin die Mechanismen von antimuslimischem Rassismus in der Schweiz auf. Was ist das überhaupt genau? Wer ist davon betroffen und wie kam es soweit? 

 

Der Islam dient als Sündenbock unserer Zeit, Muslim:innen stehen unter Pauschalverdacht und wecken Misstrauen. Daneben idealisiert sich Europa als fortschrittlich, demokratisch und frei. Manch inszenierte Debatte lösen keine Stereotypen auf, sondern verhärten die Fronten und die Fremdbilder. Das ist gefährlich. In dieser Lecture Performance stellen sich die zwei Frauen mit Ehrlichkeit und Humor gegen die Absurdität dieser kulturellen Vorurteile. Durch Text und Körper, Theorie und Erfahrung fordern sie Platz für Ambivalenz und Widersprüche. Im Gespräch mit dem Publikum, nutzen sie den Theaterraum, um die Zuschreibungen zu überwinden, mit denen wir alle die gesellschaftliche Bühne betreten.


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Ticketinformationen

www.maximtheater.ch

Künstler:innen / Personen

Hannan Salamat

Donya Speaks

Veranstalter:in

Maxim Theater

Seit 2006 im Langstrassenquartier von Zürich – versteht sich das MAXIM Theater als transkulturell, partizipierend, generationenübergreifend, interdisziplinär und der Auseinandersetzung mit gesellschaftsrelevanten Themen verpflichtet. Für...

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Seit 2006 im Langstrassenquartier von Zürich – versteht sich das MAXIM Theater als transkulturell, partizipierend, generationenübergreifend, interdisziplinär und der Auseinandersetzung mit gesellschaftsrelevanten Themen verpflichtet.

Für viele Menschen aus unterschiedlichen kulturellen, religiösen, sprachlichen und sozialen Kreisen ist es ein Ort der Begegnung und der Auseinandersetzung. Zentral im MAXIM ist der offene Raum, in dem Kunst im Vordergrund steht. Hier kann man sich einmischen und künstlerisch mitgestalten: Theateraufführungen, Konzerte, Tanzperformances, Filmvorführungen sowie Lesungen und Diskussionen werden in einem partizipativen Prozess entwickelt und durchgeführt. Das MAXIM Theater versteht Kunst als Praxis zur gesellschaftlichen Veränderung und ist Dach für vielfältige künstlerische Produktionen.

Unsere Vision ist eine Kultur der Zusammenarbeit, die sich im und durch den Austausch neu bildet. Das MAXIM meint die ganze Stadt, und macht keine Unterschiede zwischen den Menschen, die auf Grund von Flucht, Arbeit oder Liebe hier sind oder schon immer da waren. Es bietet Zugang zu kulturellen Angeboten für alle Mitglieder der heterogenen Bevölkerung.

Zugänglichkeit:

Oberer Stock für alle zugänglich, unterer Stock aktuell noch nicht Rollstuhlgängig.

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