Where's_Africa

That_Hat

Die mittlerweile vierte Ausgabe von Where’s Africa nach der ursprünglichen, Mitte der Nuller Jahre mit Irène Schweizer und Makaya Ntshoko gegründeten, geht weiter in der vorgegebenen Richtung. Africa ist nie weit und trotzdem in grossen Fernen. Aber man tänzelt darum herum, hofiert und tut und macht. Heraus kommt ein ureigener Mix von singbaren Themen und steilen Abfahrtspisten, die das technische Können steil herausfordern; man kennt keine Scheu vor Sprungschanzen, Kapriolen und Ausflügen ins Freie. Yves Theiler bedient stets das E-Piano und ist gleichzeitig Bassist, Akkorddrechsler und schwindelerregender Solist. Der Saxophonist gibt sich hier melodisch und als Diatoniklover; das Expressive einmal nicht im Freeride, sonder im Turbo-Gang der eingängigen Tonabfolgen. Africa schillert zwischen den Zeilen und ist immer als Hommage gemeint.


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Daten

Samstag, 17. Dezember 2022

Künstler:innen / Personen

Omri Ziegele altsaxophon, nai, stimme
Yves Theiler keyboard
Dario Sisera schlagzeug, perkussion

Veranstalter:in

Atelier für Kunst und Philosophie

Auf dem Programm stehen philosophische Gesprächs- und Leserunden, Konzerte, szenische Lesungen, Ausstellungen, Performances und interdisziplinäre Mischungen aus diesen Formen. Das Atelier ist auch Labor und Übungsraum. Erarbeitetes wird manchmal ...

Details

Ort

Atelier für Kunst und Philosophie

Albisriederstrasse 162
8003 Zürich
+41 (0)79 430 97 14
info@kunstundphilosophie.ch

Dein Weg

Beschreibung:

Die mittlerweile vierte Ausgabe von Where’s Africa nach der ursprünglichen, Mitte der Nuller Jahre mit Irène Schweizer und Makaya Ntshoko gegründeten, geht weiter in der vorgegebenen Richtung. Africa ist nie weit und trotzdem in grossen Fernen. Aber man tänzelt darum herum, hofiert und tut und macht. Heraus kommt ein ureigener Mix von singbaren Themen und steilen Abfahrtspisten, die das technische Können steil herausfordern; man kennt keine Scheu vor Sprungschanzen, Kapriolen und Ausflügen ins Freie. Yves Theiler bedient stets das E-Piano und ist gleichzeitig Bassist, Akkorddrechsler und schwindelerregender Solist. Der Saxophonist gibt sich hier melodisch und als Diatoniklover; das Expressive einmal nicht im Freeride, sonder im Turbo-Gang der eingängigen Tonabfolgen. Africa schillert zwischen den Zeilen und ist immer als Hommage gemeint.

Zugänglichkeit:

Parkplatz vorhanden / Eingang ebenerdig

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