Archäologische Sammlung der Universität Zürich

© Archäologische Sammlung der Universität Zürich. Foto: Frank Tomio.

Die Archäologische Sammlung der Universität Zürich wurde 1854 zunächst als Abgusssammlung bedeutender antiker Skulpturen von Universität und Polytechnikum gegründet. Noch im 19. Jh. begann man jedoch auch systematisch mit dem Aufbau einer Studiensammlung antiker Originalwerke. Heute präsentiert sie sich im Erdgeschoss des Instituts für Archäologie der Universität Zürich als eine der wichtigsten Schweizer Sammlungen von Kunst und Kunsthandwerk aus dem alten Ägypten und Mesopotamien, aus dem antiken Kleinasien, Griechenland und Italien, insbesondere Etrurien und Rom. Im 1. Ober- sowie im Untergeschoss des Hauses bietet überdies die umfassende Sammlung von Abgüssen antiker Statuen einen reichen Überblick über die griechisch-römische Plastik.

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Informationen

Kontakt

Archäologische Sammlung der Universität Zürich
Rämistrasse 73
8006 Zürich
+41 (0)44 634 28 11
sammlung@archaeologie.uzh.ch

Veranstaltungsort(e)

Archäologische Sammlung der Universität Zürich


Adresse:

Rämistrasse 73
8006 Zürich
+41 (0)44 634 28 11
sammlung@archaeologie.uzh.ch

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag: 13:00 - 18:00
Samstag bis Sonntag: 11:00 - 17:00

Montag: geschlossen

Geschlossen am:

Karfreitag
Ostersonntag
Tag der Arbeit (01.05.)
Auffahrt
Pfingstsonntag
Bundesfeier (01.08.)
Heiligabend (24.12.)
Weihnachten (25.12.)
Stephanstag (26.12.)
Silvester (31.12.)
Neujahr (01.01.)
Berchtoldstag (02.01.)

Erreichbarkeit:

Öffentlicher Verkehr
Tram Nr. 6, 9, 10 bis «ETH/Universitätsspital»

Zugänglichkeit:

Mit dem Rollstuhl: Zum Haupteingang führt eine 16-stufige Treppe. Auf der Rückseite des Gebäudes ist ein ebenerdig gelegener Alternativeingang sowie ein Behindertenparkplatz. Im Gebäude ist ein rollstuhlgängiges WC vorhanden.

Sehbehinderung: Die Archäologische Sammlung liegt ungefähr 100 Meter von der Haltestelle ETH/Universitätsspital entfernt. Hindernisse in der Ausstellung sind in der Regel gut erkennbar. Die Ausleuchtung der Räumlichkeiten ist gut, die Kontraste sind eher schlecht. Blindenführhunde sind erlaubt.

Hörbehinderung: Die Beleuchtung im allgemeinen Bereich ist in der Regel hell. Auf Anmeldung werden Führungen mit Übersetzung in Gebärdensprache angeboten.


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