Schauspielhaus Zürich

Di, 13.03.2018 | 20:00 UHR
Pfauen
Rämistrasse 34 | Zürich

TICKET

Die Dreigroschenoper

Musik von Kurt Weill

Die Dreigroschenoper

Polly Peachum ist verliebt. Der allseits gefürchtete Verbrecherkönig Macheath, genannt Mackie Messer, hat ihr Herz erobert. In einem Pferdestall findet heimlich die Hochzeit statt. Nur: Pollys Vater ist kein Geringerer als der Geschäftsmann Jonathan Peachum, der aus Elend Kapital schlägt, indem er gesunde Menschen zu Bettlerkrüppeln ausstaffiert auf die Strasse schickt. Er will Mackie Messer für seine Taten an den Galgen bringen und seine Tochter dem verhängnisvollen Verhältnis entreissen. Aber er hat die Rechnung ohne Tigerbrown gemacht: Der korrupte Polizeichef ist Mackies Freund und verhilft diesem zur Flucht. Weil mit Geld aber auch alles zu kriegen ist und Frau Peachum weiss, wo sich Mackie am liebsten aufhält, muss Polly versuchen, das Blatt noch einmal zu wenden.

Brecht hat mit seiner „Dreigroschenoper“ und der Musik von Kurt Weill Weltruhm erlangt und für die Bühne eine neue Theaterform gefunden. Er entlarvt im Stück die bürgerliche Gesellschaft mit ihrer Doppelmoral genauso wie die kriminelle Verbrecherwelt mit ihrem Wunsch nach Bürgerlichkeit und Wohlstand. Beide leben von der kalten Logik des Geldes und werden vom Profit des Kapitals regiert.

zur Website des Veranstalters/der Veranstaltung

Informationen

Personen

Jimmy / Molly:
Katrija Lehmann / Lisa-Katrina Mayer (12.11.)
Jonathan Jeremiah Peachum, Chef einer Bettlerplatte:
Klaus Brömmelmeier
Frau Peachum:
Isabelle Menke
Polly Peachum, ihre Tochter:
Elisa Plüss
Macheath, Chef einer Platte von Strassenbanditen:
Jirka Zett
Brown, Polizeichef von London:
Fritz Fenne
Lucy, seine Tochter:
Miriam Maertens
Trauerweidenwalter / Smith / Hure:
Christian Baumbach
Hakenfingerjakob / Bettler:
Julian Lehr
Spelunkenjenny, Hure:
Julia Kreusch
Sägerobert / Vixer:
Johannes Hegemann
Münzmatthias / Filch / Alte Hure:
Miguel Abrantes Ostrowski
Ede / Dolly:
Svenja Koch
Katrija Lehmann
Pastor Kimball / Konstabler / Zweite Hure:
Lucas Riedle
Piano, Harmonium, Celesta:
Sachiko Hara
Trompete 1:
Matthias Spillmann / Bernhard Schoch
Trompete 2:
Raphael Kalt / Fortunat Häfliger
Sopransaxophon, Altsaxophon, Klarinette 1, Flöte, kleine Flöte, Baritonsaxophon:
Wanja Slavin / Otto Hirte / Oscar Velásquez
Sopransaxophon, Tenorsaxophon, Klarinette 2, Fagott:
Florian Egli / Thierry Kuster
Posaune, Kontrabass:
Lukas Reinert / Marc Roos
Gitarre, Banjo, Cello, Hawaiigitarre, Bandoneon:
Matthias Lincke / Désirée Senn
Percussion:
Zoro Babel / Thomas Büchel
Regie:
Tina Lanik
Bühne:
Bettina Meyer
Kostüme:
Heide Kastler
Musikalische Leitung:
Polina Lapkovskaja
Licht:
Frank Bittermann
Dramaturgie:
Gwendolyne Melchinger
Regieassistenz:
Clara Isabelle Dobbertin
Bühnenbildassistenz:
Simon Sramek
Kostümassistenz:
Selina Tholl
Regiehospitanz:
Lucia Gugerli
Stimmbildung:
Rea Claudia Kost
Niklaus Kost
Souffleuse:
Rita von Horváth
Inspizienz:
Michael Durrer
Theaterpädagogik:
Anne Britting
Manuela Runge

Veranstaltungsort

Pfauen


Der Pfauen, gegenüber vom Kunsthaus am Heimplatz/Rämistrasse gelegen, ist die grösste Bühne des Schauspielhauses. Architektonisch eine so genannte Guckkastenbühne, bietet der Pfauen – im Parkett, im Rang und in den Logen – bis zu 750 Zuschauern Platz.


Adresse:

Rämistrasse 34
8001 Zürich
Empfang: +41 (0)44 258 70 70
Kasse: +41 (0)44 258 77 77
Theaterkasse theaterkasse@schauspielhaus.ch

Erreichbarkeit:

Öffentlicher Verkehr
Tram Nr. 3, 5, 8, 9 oder Bus Nr. 31 bis «Kunsthaus»

Parkplätze
Parkhaus «Hohe Promenade», Rämistrasse 22a
oder auf gebührenpflichtigen Parkplätzen

Zugänglichkeit:

Sämtliche Bühnen sind barrierefrei zu erreichen. Gerne reservieren wir einen Rollstuhlplatz für Sie. Ein Anruf an der Theaterkasse unter +41 (0)44 258 77 77 genügt.

Gastroangebot:

Vor und nach dem Theaterbesuch im Pfauen empfehlen wir Ihnen den Besuch des im Gebäude gelegenen Restaurants Santa Lucia Teatro. Kurzfristige Reservationen nimmt auch unser Foyerpersonal gerne entgegen. Für den kleinen Hunger vor Vorstellungsbeginn oder das Glas Champagner in der Pause hat im Pfauen-Foyer vor und nach der Aufführung eine Snack-Bar geöffnet.


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