Bernhard Theater

So, 08.09.2019 | 19:00 - 21:00 UHR
Sechseläutenplatz 1 | Zürich

TICKET

Bernhard Cinéma

Bernhard Cinéma

Bald ist es 77 Jahre her, dass ein Baselbieter Schauspieler im Tanzhaus Esplanade am Bellevue sein Theater eröffnete: Rudolf Bernhard.

Er leitete das Haus 20 Jahre lang und stand selber noch bis 5 Tage vor seinem Tod auf der Bühne. Zusammen mit Schaggi Streuli, Alfred Rasser, Zarli Carigiet und vielen anderen förderte er das Volkstheater. Später begeisterten Ruedi Walter, Margrit Rainer, Paul Bühlmann, Jörg Schneider, Ines Torelli und Walter Roderer die Menschen im Bernhard Theater.

In vielen Familien versammelte man sich am Samstag Abend in der Stube vor dem Fernseher und schaute gemeinsam die Theateraufführungen aus dem Bernhard Theater an. Ein paar Prunktstücke aus dieser Zeit haben wir aus dem Staub gebuddelt und präsentieren einmal monatlich die Bernhard-Stars der vergangenen Zeiten auf der Leinwand.

Das Bernhard Theater wird zum Bernhard Cinéma!

8. September 2019: Der wahre Jakob:

Freuen Sie sich auf eine echte Rarität: Denn „Der wahre Jakob“ ist das einzige Theaterstück, welches das Schweizer Fernsehen 1960 mit dem Komiker Rudolf Bernhard, Gründer und langjähriger Prinzipal seines eigenen Theaters, aufgezeichnet hat.

Bernhard spielt in diesem Schwank den Moralapostel und Präsidenten des ortsansässigen Vereins für Sittlichkeit und Moral Peter Struwe, der mit seinem Freund Heinrich Böcklein (Albert Pullmann) zu einem Kongress aller Vereine für Sittlichkeit in die Hauptstadt fährt und dort auf die schief Bahn zu geraten droht. Die beiden suchen dort nämlich ganz bewusst auch ein Variété auf. Als Struwe einer attraktiven Tänzerin gegenübersteht, die sich ihm als Yvette vorstellt, verschwendet er auch nicht den Hauch eines Gedankens daran, dass das seine Stieftochter sein könnte...

Bemerkenswert: zu jener Zeit wurden die Schwänke im Bernhard-Theater auf hochdeutsch gespielt, mit einer Ausnahme: Rudolf Bernard blieb bei seinem breiten Basler Dialekt!

Ein Schwank von Franz Arnold & Ernst Bach
Regie von Albert Pullmann
Mit: Rudolf Bernhard, Walburga Gmür, Sigfrit Steiner, Albert Pullmann, Nelly Ruff, Ruth Jecklin u.a.
Dauer: 1 Stunde und 50 Minuten

Eine Fernseh-Aufzeichnung vom 1. Januar 1960 aus dem Bernhard Theater.

7. Oktober 2019: Hinter den sieben Gleisen:

Hinter den sieben Gleisen ist ein schweizerisches Kleinbürger-Drama aus dem Jahr 1959. Der Spielfilm handelt von drei älteren Clochards, die einer jungen Mutter in ihrem Schuppen am Bahnhof hinter den sieben Gleisen zu helfen versuchen:

Inge (Ursula Heyer), ein Dienstmädchen aus Deutschland, will sich im Zürcher Rangierbahnhof vor den Zug werfen. Lokführer Hartmann (Hannes Schmidhauser) bremst gerade noch rechtzeitig. Das Mädchen flieht in einen nahen Schuppen, der von den Clochards Clown (Ruedi Walter), Dürst (Zarli Carigiet) und Barbarossa (Max Haufler) bewohnt wird. Dort fällt sie kurz darauf in Wehen und bringt, assistiert von Frau Herzog (Margrit Rainer), einen Sohn zur Welt.

Die drei Plattenschieber überwinden sogar ihre Arbeitsunlust, um Mutter und Sohn über Wasser zu halten. Ausserdem bringen sie den Kindsvater, einen verwöhnten jungen Kerl vom Zürichberg (Helmut Förnbacher), in ihren Schuppen und erklären ihm, was seine Verantwortung wäre.

Doch inzwischen hat auch Lokführer Hartmann sein Herz befragt und sich auf die Seite von Inge gestellt. So kommt es denn, dass der vergnügliche Film nicht nur zu einem tragischen, sondern in der Folge auch noch zu einem märchenhaft heiteren Ende kommt.

Drehbuch von Kurt Früh & Hans Hausmann
Regie von Kurt Früh
Mit: Ruedi Walter, Zarli Carigiet, Max Haufler, Hannes Schmidhauser, Margrit Rainer u.a.
Dauer: 1 Stunde und 43 Minuten

 

19. November 2019: D' Muetter wott nur s'Bescht:

Mutter Wiesner hat ihre Familie fest im Griff. Sie plant und organisiert deren Leben, ob es ihnen passt oder nicht. Eines Tages rächt sich das, und der wohlgeordnete Familien-Alltag fällt auseinander.

Dialektkomödie nach einer Vorlage von Curth Flatow
Dialektbearbietung von Inigo Gallo
Regie von Inigo Gallo
Mit: Margrit Rainer, Ruedi Walter, Rosita Rengel, Peter Schneider, Sylvia Siegrist u.a.
Dauer: 2 Stunden und 2 Minuten

Eine Fernseh-Aufzeichnung aus dem Bernhard Theater aus dem Jahr 1977.

10. Dezember 2019: Der keusche Lebemann:

Wenn aus einem biederen Buchhalter über Nacht ein stadtbekannter Liebhaber wird, sind Skandale vorprogrammiert. Und wenn die erfundenen Liebesabenteuer plötzlich an der Haustüre klingeln, beginnt auch ein Hochstapler zu schwitzen:

Konrad Seibold ist ein gewiefter, nicht aber unbedingt treuer Geschäftsinhaber. Seine Nudelfabrik soll auch später noch erfolgreich geführt werden und ausserdem in Familienbesitz bleiben. Deshalb versucht er, seine Tochter Gerda mit seinem langjährigen Buchhalter Max Fink zu verheiraten. Doch mit diesem Vorhaben stösst er in seiner Familie auf Widerstand: Mutter Regine und Tochter lehnen den schüchternen, vertrottelten und uninteressanten Junggesellen ab. "Wenn ich emal hürate, denn nur en Maa, wo scho öppis erläbt hed. Ich stell miär halt en Maa vor, wo nid nur miär, sondern au anderä Frauä gfallt", sinniert das Töchterchen über ihre Zukunft.

Da dichtet der alte Seibold seinem Buchhalter ein Verhältnis mit dem Filmstar Ria Ray an und macht so aus ihm einen Lebemann, der plötzlich das Wohlwollen und die Achtung der Frauen in der Seiboldschen Familie geniesst. Einen Tag nach der Verlobung taucht der Filmstar samt männlicher Begleitung anlässlich der Premiere ihres neusten Films plötzlich in der Stadt auf und hört die umwerfenden Neuigkeiten ihrer angeblichen Romanze.

Schwank von Franz Arnold & Ernst Bach
Dialektfassung von Jörg Schneider
Regie von Otto Dewald
Mit: Jörg Schneider, Ines Torelli, Paul Bühlmann, Stefanie Glaser, Verena Leimbacher, Edi Huber u.a.
Dauer: 2 Stunden und 7 Minuten

Eine Fernseh-Aufzeichnung aus dem Bernhard Theater aus dem Jahr 1975.

20. Januar 2020: Polizist Wäckerli:

Polizist Wäckerli ist ein in der Schweiz produzierter Spielfilm aus dem Jahr 1955.

Der fünfzigjährige Allenwiler Polizist Gottfried Wäckerli hat Familiensorgen: Sein Sohn Ruedi ist in seiner Bürolehre unglücklich und lebt über seine Verhältnisse. Ausserdem sind 10'000 Franken aus der Gemeindekasse verschwunden. Wäckerlis Tochter Marti liebt den Milchmannsgehilfen Hans Bader, der verdächtigt wird, 50 Franken aus der Kasse seines Meisters gestohlen zu haben. Ruedi, dem das Misstrauen seines autoritären Vaters zu viel wird, verlässt die Familie im Streit und fährt nach Zürich, wo er seine Grafiker-Talente bei der Ausstattung der "Chérie Bar" beweisen kann. Ein Betrüger prellt ihn um 3'000 Franken, die Ruedi vom Allenwiler Gemeindekassier Häberli ausgeliehen hat. Häberli wird von Wäckerli als Dieb der Steuergelder entlarvt und verhaftet. Mary, die Barmaid der Chérie Bar, versöhnt die Familie Wäckerli. Bader begleicht seine alte Schuld und gibt dann dem Milchmann die gestohlenen 50 Franken zurück. Wäckerli drückt ein Auge zu und überwindet seine Vorurteile betreffend der künstlerischen Fähigkeiten seines Sohnes Ruedi.

Drehbuch von Kurt Früh & Schaggi Streuli nach der gleichnamigen Hörspielserie von Schaggi Streuli.
Regie von Kurt Früh
Mit: Schaggi Streuli, Ruedi Walter, Margrit Rainer, César Keiser, Emil Hegetschweiler u.a.
Dauer: 1 Stunde und 55 Minuten

24. Februar 2020: Hurra en Bueb:

Ein Tingeltangel-Künstler kommt unversehens zu einem «Adoptivpapi» und löst in dessen Familie ein heilloses Chaos aus. Denn der Sohn ist älter als sein Vater...

Kantonsrat Bitterli (Nicolai Mylanek) und seine Frau (Margrit Rainer) möchten partout Grosseltern werden und setzen ihre Tochter und deren Mann Doktor Waldemar Bless (Inigo Gallo) unter Druck. Waldemar hat in längst vergangenen Zeiten einen unehelichen Fridolin Fingerbeeri (Ruedi Walter) seinen ehelichen Namen gegeben. Gesehen hat er in allerdings nie. Der verlorene und mittlerweile angegraute Sohn taucht eines Tages plötzlich bei Waldemar auf. Da Waldemar seiner Liebsten nicht gleich die Wahrheit sagt, kommt er in ernsthafte Schwierigkeiten. Und lügt, dass sich die Balken biegen. Unterstützt wird er dabei von Sohn Fridolin, der für seinen Papa nicht nur eine englische Lady und einen pomadigen Schweinekramautor spielt, sondern auch mit dem Dienstmädchen anbändelt.

Schwank von Franz Arnold & Ernst Bach
Regie von Inigo Gallo
Fernsehregie von Ettore Cela
Mit: Nicolai Mylanek, Margrit Rainer, Inigo Gallo, Ruedi Walter, Gisela Balzer u.a.
Dauer: 2 Stunden

Nach der Premiere im Bernhard Theater im Jahr 1977 ging das Stück auf Schweizer Tournee. Für das Fernsehen aufgezeichnet im Jahr 1978 im Studio 1 des Schweizer Fernsehens.

16. März 2020: Bäckerei Zürrer:

Bäckerei Zürrer ist ein in der Schweiz produzierter Spielfilm aus dem Jahr 1957.

Der verwitwete Bäckermeister Zürrer musste seine drei Kinder alleine grossziehen. Es missfällt ihm, dass sein jüngster Sohn, der die Bäckerei übernehmen soll, von der Tochter des italienischen Kleinhändlers Pizzani ein Kind erwartet, da er diese nicht in seiner Familie haben möchte. Derweil stiehlt ihm sein ältester Sohn das letzte Geld und seine Tochter verlässt ihn. Enttäuscht verkauft Zürrer seine Bäckerei, doch als er sich mit Pizzani versöhnt, macht er den Verkauf rückgängig.

Drehbuch und Regie von Kurt Früh
Mit: Emil Hegetschweiler, Margrit Winter, Ursula Kopp, Ettore Cella, Walter Morath, Peter Brogle u.a.
Dauer: 1Stunde und 44 Minuten

27. April 2020: Liebe macht erfinderisch:

Der bigamistische Täxelers Hugo Meier (Jörg Schneider) lebt nach einem exakten Stundenplan, solange, bis ein Unfall alles durcheinander bringt und seine besorgten Gattinen (Birgit Steinegger, Agnes Bühlmann) zwei Polizeistellen um Hilfe bitten. Die beiden Beamten – der eine ein scharfer Hund, der andere so naiv wie ein Erstklässler – kommen denn auch sofort ihrer Pflicht nach und stellen Untersuchungen an. Hugo hat Hilfe nun bitter nötig.

Mit der nicht ganz freiwilligen Hilfe seines Freundes und Nachbarn Oskar Stöckli (Paul Bühlmann) führt Hugo die Beamten und die Ehefrauen in eine Labyrinth phantastischer Ausreden und irrwitziger Lügen. So werden harmlose Ehefrauen zu hysterischen Zicken und wohlmeinende Freunde in heissblütige, schwule Verführer umgedichtet. Auch ein imaginäres, renitentes Kind mit Alkproblemen darf nicht fehlen. Aber irgendwann mal muss die Wahrheit ans Licht kommen.

Lustspiel von Ray Cooney
Dialektfassung von Jörg Schneider
Regie von Franz Matter
Mit: Jörg Schneider, Paul Bühlmann, Birgit Steinegger, Peter W. Staub, Agnes Bühlmann u.a.
Dauer: 1 Stunde und 43 Minuten

Für die Rolle des Taxichauffeurs in seiner eigenen Bearbeitung erhielt Jörg Schneider 1985 den Prix Bernhard!

Premiere 1984 im Bernhard Theater. Das Schweizer Fernsehen zeichnete sie im Jahr 1985 im Kronenhof-Saal in Zürich-Affoltern auf.

25. Mai 2020: Potz Millione:

Jeden Woche spielt der Beamte zusammen mit Kollegen Lotto. Und jetzt haben die Zahlen eingeschlagen: Ein Fünfer ist gewonnen. Doch seine Frau, die den Lottoschein jeweils einzahlen muss, hat eine Zahl verwechselt. Statt eines Fünfer-Gewinns resultiert sogar ein Sechser. Soll man den Kollegen gegenüber ehrlich sein?

Komödie von Inigo Gallo nach Hermann Kugelstadt
Regie von Inigo Gallo
Mit: Margrit Rainer, Ruedi Walter, Ines Torelli und Inigo Gallo
Dauer: 1 Stunde und 34 Minuten

Premiere im Bernhard Theater in der Spielzeit 1979/80. Eine Fernseh-Aufzeichnung aus dem Jahr 1981.

15. Juni 2020: Der müde Ehemann:

Im Mittelpunkt des Stücks steht ein Ehepaar. Fünf Jahre sind die beiden verheiratet, und bisher verlief ihre Beziehung harmonisch und in geregelten Bahnen. Als die beiden eines Abends bei einem Ball eingeladen sind, taucht die beste Freundin der Gattin auf – sie wird von ihrem Mann arg vernachlässigt und hat sich einen Geliebten zugelegt. Sie bittet ihre Freundin, ihr an diesem Abend die Wohnung für ein amouröses Abenteuer zu überlassen. Allerdings hat auch der Gatte seinem besten Freund und Geschäftspartner die Wohnung für ein Schäferstündchen angeboten. Sie sind jedoch nicht die Einzigen, die mit dem leeren Apartment liebäugeln.

Lustspiel von Ray Cooney & John Chapmann
Dialektfassung von Jörg Schneider
Regie von Franz Matter
Mit: Jörg Schneider, Paul Bühlmann, Edi Huber, Monika Kaelin, Vincenzo Biagi u.a.
Dauer: 2 Stunden und 12 Minuten

Eine Fernseh-Aufzeichnung aus dem Bernhard Theater im Jahr 1979.

zur Website des Veranstalters/der Veranstaltung

Informationen

Daten und Tickets

08.09.2019
19:00 - 21:00 UHR

TICKET

07.10.2019
19:00 - 21:00 UHR

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19.11.2019
19:00 - 21:00 UHR

TICKET

10.12.2019
19:00 - 21:00 UHR

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20.01.2020
19:00 - 21:00 UHR

TICKET

24.02.2020
19:00 - 21:00 UHR

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16.03.2020
19:00 - 21:00 UHR

TICKET

27.04.2020
19:00 - 21:00 UHR

TICKET

25.05.2020
19:00 - 21:00 UHR

TICKET

15.06.2020
19:00 - 21:00 UHR

TICKET

Veranstaltungsort

Bernhard Theater


Mitten im pulsierenden Herzen von Zürich liegt unser Theater direkt am Sechseläutenplatz, im „Fleischkäse“ – wie man in Zürich den Bau neben dem Opernhaus, augenzwinkernd, nennt.


Adresse:

Sechseläutenplatz 1
8001 Zürich
Billettkasse: +41 (0)44 268 66 99
Kontakt: +41 (0)44 268 64 00
Billettkasse: tickets@opernhaus.ch
Kontakt: info@bernhard-theater.ch

Erreichbarkeit:

Öffentlicher Verkehr
Tram Nr. 2 und 4 bis «Opernhaus»
Tram Nr. 11 und 15 bis «Stadelhofen»
Tram Nr. 5, 8 und 9 bis «Bellevue»
oder ab Hauptbahnhof mit einer S-Bahn bis «Bahnhof Stadelhofen»

Parkplätze
Autofahrer können ihre Fahrzeuge im Parkhaus Opéra unmittelbar beim Bernhard Theater parken und durch einen Verbindungsgang direkt in die Billettkasse des Opernhauses gelangen. Um Wartezeiten nach der Vorstellung zu vermeiden, können Sie direkt nach der Einfahrt am Automaten ein Ausfahrtticket lösen. Alternativ stehen Ihnen die nur 10 Minuten zu Fuss entfernt liegenden Parkhäuser Parkhaus Utoquai, Färberstrasse 6 und Parkhaus Hohe Promenade, Rämistrasse 22a zur Verfügung.

Vom Flughafen Zürich erreichen Sie das Bernhard Theater am schnellsten mit einer S-Bahn bis Haltestelle «Stadelhofen».

Zugänglichkeit:

Das Bernhard-Theater liegt 150 Meter von der Haltestelle Opernhaus entfernt. Auf dem Weg muss eine Strasse überquert werden und im Normalfall hat es keine Hindernisse. Behindertenparkplätze stehen in dem Parkhaus vor dem Theater zur Verfügung.

Foyer und Nebenräume
Hauptzugang/Eingangsbereich: Der Haupteingang liegt ebenerdig. Die Eingangstür ist mit einem hart eingestelltem Türschliesser versehen, der das Öffnen erschwert. Lifte im Gebäude: Der öffentlich zugängliche Lift misst eine Fläche von 100 auf 130 cm mit einer 90 cm breiten Tür. Treppen im Gebäude: An der 20-stufigen Treppe pro Geschoss ist an einer Seite ein durchgehender Handlauf montiert, der aber nicht über die Treppenenden hinausragt. Einen Treppenlift gibt es nicht. WC: In die Damen- und Herrentoiletten im Erdgeschoss sind rollstuhlgerechte Toiletten integriert. Die Türen öffnen sich nach aussen und besitzen keinen Türschliesser. Die Flächen der Toiletten messen 120 auf 110 cm. An den freien Seiten neben den Toiletten sind Klappgriffe und anstelle von L-Griffen sind horizontale Griffe montiert. Alarmknöpfe fehlen.

Der Saaleingang liegt im Erdgeschoss und ist hindernisfrei zugänglich. Im überwiegend rollstuhlgängigen Saal sind hinten rechts 2 Rollstuhlplätze mit ebener Stellfläche ausgewiesen. Die Zufahrt zu den Rollstuhlplätzen erfolgt auch neigunsfrei und stufenlos. Das Umsetzen in einen Theatersessel ist möglich. Im Saal verteilt befinden sich noch 16 Stufen, die maximal 18 cm hoch sind. Die Sitzreihen beginnen unmittelbar beim Saaleingang. Die 1 cm grossen und taktil fassbaren Sitzplatznummern sind in schwarz auf grauen Schildern oben an den Rückenlehnen angebracht. Die Sitze wie auch die Wände sind rot und der graue Boden ist spiegelungsfrei.

Gastroangebot:

Geniessen Sie alle unsere Vorstellungen an Ihrem Tischchen mit einem Durstlöscher oder einem feinen Snack. Wir öffnen schon 45 Minuten vor Beginn der Vorstellung den Saal. Sie bestellen Ihr Glas Wein oder Champagner oder ein Plättli mit Käse und Rohschinken direkt von ihrem Platz aus. Bis 10 Minuten vor der Vorstellung können Sie Ihre Bestellung an unser Personal richten. Ebenso sind wir in der Pause wieder für Sie da und bedienen Sie direkt an Ihrem Tisch.

Möchten Sie an Ihren Platz kommen und Ihre Getränke und Snacks warten bereits auf Sie? Vorbestellungen bitte unter: info[at]belcanto.ch

Proscht und en Guete!


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