Theater am Hechtplatz

Mo, 10.01.2022 | 19:30 UHR

TICKET

Dodo Hug & Efisio Contini

Sorriso Clandestino

In ihrem Programm «Sorriso Clandestino» interpretieren Dodo Hug und Efisio Contini in engagierter und geistreicher Weise sowohl europäische, nord- und südamerikanische Songs und Covers, wie auch neue, eigene Lieder. Mal frech, aufmüpfig, temperamentvoll oder melancholisch-trotzig, dann wieder scharfsinnig und entlarvend, mit Sinn für subtilen Humor. Sie erzählen vom Leben und Schicksal der Arbeiterklasse von der Industrialisierung bis heute. Ein engagiertes, leidenschaftliches und faszinierendes Programm, inhaltlich anspruchsvoll, musikalisch abwechslungsreich und mit viel Charme.

Diese Vorstellung ist ab dem 1. Dezember im Vorverkauf.Für den Besuch einer Vorstellung ist ein Covid-Zertifikat für alle Theatergäste ab 16 Jahren zwingend erforderlich, zudem gilt für Menschen ab 12 Jahren im Theatersaal eine Maskenpflicht. Bitte konsultieren Sie unsere detaillierten Schutzbestimmungen:
www.theaterhechtplatz.ch/schutz

zur Website des Veranstalters/der Veranstaltung

Informationen

Daten und Tickets

10.01.2022
19:30 UHR

TICKET

Video

Besetzung / Künstler

Dodo Hug: Vocals, Guitars, Cuatro, Percussion
Efisio Contini: Vocals, Acoustic & Electric Guitars, Cuatro, Mandolin

Weitere Veranstaltungen

Nightmär-chen für Erwachsene: Urmel aus dem Eis (November, Dezember)

Die Exfreundinnen: SEKTe (Dezember)

Zürcher Märchenbühne: Urmel aus dem Eis (Dezember, Januar, Februar, März, April)

Michael von der Heide: Echo (Dezember)

Starbugs Comedy: Jump! - Die «wohl» verrückteste Comedy-Show (Dezember)

Nicolas Senn und Elias Bernet: Hackbrett meets Boogie-Woogie (Dezember)

Ab die Post: Eine Komödie von Beat Schlatter & Christoph Fellmann (Dezember, Januar)

Duo Calva im Himmel: Ein Konzert für zwei Celli und vier Flügel (Januar)

Dezibelles: Schwerelos (Januar)

Gardi Hutter: Die tapfere Hanna (Januar)

Die Niere: Eine Beziehungskomödie von Stefan Vögel (Februar, März)

Steinschlag hoch ©Atelier Colorplast

«Steinschlag – hören wie die Zeit vergeht»: Maja Stolle, Martina Bovet & Daniel Fueter (Februar)