Atelier Righini Fries

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Das ehemalige Atelier der Zürcher Künstlerdynastie Righini-Fries dient als Ausstellungsraum für Kunstausstellungen und Veranstaltungen. Gezeigt werden Ausstellungen mit Bezug zu den drei Künstlerpersönlichkeiten Sigismund Righini (1870–1937), Willy Fries (1881–1965) und Hanny Fries (1918–2009). Alle drei haben in Zürich gewirkt und gelebt, haben sich stark in der Kunstpolitik engagiert und ihre je eigene künstlerische Sprache gefunden: Der Kolorist Sigismund Righini gilt als einer der Wegbereiter der neuen Schweizer Moderne nach 1900. Sein Schwiegersohn Willy Fries machte sich als Porträt- und Genremaler einen Namen. Dessen Tochter Hanny Fries wiederum wurde berühmt für ihre Theaterzeichnungen und Buchillustrationen. Neben dem Museum beherbergt das Haus an der Klosbachstrasse 150 auch das Archiv mit den zugehörigen Künstlernachlässen.

Unsere Veranstaltungen

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Atelier Righini Fries

Sigismund Righini und Cuno Amiet. Zwei Weggefährten

Eine Künstlerfreundschaft im Zeichen der Farbe

Bis zum 09.03.2024

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Atelier Righini Fries

Die Farbenmaler. Öffentliche Führung

Ein Rundgang durch die aktuelle Ausstellung

29.02.2024  |  18:00 Uhr

Willy Fries: Mein Werkzeug, ohne Datum, Öl auf Leinwand, Inv.Nr. WF 143. Foto: Reto Pedrini © Stiftung Righini-Fries Zürich

Atelier Righini Fries

Bildsammlung (Online)

Einblicke in die reichhaltige Bildsammlung der Stiftung Righini-Fries

Dauerausstellung

Marianne von Werefkin: Die törichten Jungfrauen, 1921, Tempera auf Papier auf Karton. © Fondazione Marianne Werefkin, Museo Comunale d’Arte Moderna, Ascona

Atelier Righini Fries

Audiofassung: Die Seele auf die Beine stellen

Livemitschnitt einer Lesung über die Malerin Marianne von Werefkin mit Nikola Weisse

Dauerausstellung

Varlin malt sein Selbstbildnis für das Plakat zu seiner Ausstellung in St. Gallen, 1958. Foto von Leo Gantenbein. © P. Guggenheim, Bondo

Atelier Righini Fries

Literarisches von und über VarlinAudiofassung

Ein literarisches Porträt des Malers Varlin in einer Audiofassung mit Daniel Buser und HansJürg Müller

Dauerausstellung