Das Filmpodium zeigt an die 350 verschiedene Filme jährlich. Thematische Reihen und Retrospektiven von Klassikern der Filmgeschichte sind ebenso zu sehen wie Premieren unabhängiger Autorenfilme aus aller Welt und Sonderveranstaltungen mit ...
Next of Kin (Arven)
Anja Breien (Norwegen 1979)
Kai Skaug, ein wohlhabender Reeder, stirbt im Alter von 54 Jahren unerwartet. Die angereisten Verwandten müssen mit Schreck feststellen, dass das Testament einen Haken hat: Skaugs immenses Vermögen muss von einer «geeinten Familie» gemeinsam verwaltet werden – ansonsten geht es an die Krebsliga. Das höfliche Familientreffen artet in Chaos aus, alte Konflikte brodeln hoch. Next of Kin wurde für den Hauptwettbewerb in Cannes ausgewählt und dort von Ingmar Bergman hochgelobt. (lf)
Ganz in norwegischer Tradition à la Henrik Ibsen widmet sich Anja Breien in Next of Kin der bürgerlichen Familie, um die starre skandinavische Moral analytisch zu zerlegen. «Anja Breien wählt statt eines psychologischen einen materiellen Ansatz; sie filmt die familiären Beziehungen wie ein Ballett und nicht durch das Prisma einer Hauptfigur. In diesem Drama, das in eine satirische Komödie umschlägt, seziert Anja Breien den Zerfall einer Familie. Alle sozialen Barrieren fallen – elterliche Liebe, Taktgefühl, Familienbande … – und machen Platz für schwelende Konflikte, kleine Ressentiments und grossen Verrat. Breiens Humor – und zweifellos auch ihre Ironie – ist so bissig wie lebhaft.» (Festival Lumière)
95 Min. / Farbe / DCP / Norweg/e
Ganz in norwegischer Tradition à la Henrik Ibsen widmet sich Anja Breien in Next of Kin der bürgerlichen Familie, um die starre skandinavische Moral analytisch zu zerlegen. «Anja Breien wählt statt eines psychologischen einen materiellen Ansatz; sie filmt die familiären Beziehungen wie ein Ballett und nicht durch das Prisma einer Hauptfigur. In diesem Drama, das in eine satirische Komödie umschlägt, seziert Anja Breien den Zerfall einer Familie. Alle sozialen Barrieren fallen – elterliche Liebe, Taktgefühl, Familienbande … – und machen Platz für schwelende Konflikte, kleine Ressentiments und grossen Verrat. Breiens Humor – und zweifellos auch ihre Ironie – ist so bissig wie lebhaft.» (Festival Lumière)
95 Min. / Farbe / DCP / Norweg/e
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Montag, 19. Oktober 2026
20:45 Uhr - 22:20 Uhr
Donnerstag, 05. November 2026
20:45 Uhr - 22:20 Uhr
Regie: Anja Breien
Drehbuch: Anja Breien
Kamera: Erling Thurmann-Andersen
Schnitt: Merete Brusendorf, Henning Carlsen, Christian Hartkopp
Besetzung: Espen Skjønberg (Jon Skaug), Anita Björk (Märta Skaug), Häge Juve (Hanna Skaug), Jan Hårstad (Jonas Skaug)
Drehbuch: Anja Breien
Kamera: Erling Thurmann-Andersen
Schnitt: Merete Brusendorf, Henning Carlsen, Christian Hartkopp
Besetzung: Espen Skjønberg (Jon Skaug), Anita Björk (Märta Skaug), Häge Juve (Hanna Skaug), Jan Hårstad (Jonas Skaug)
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