Das Filmpodium zeigt an die 350 verschiedene Filme jährlich. Thematische Reihen und Retrospektiven von Klassikern der Filmgeschichte sind ebenso zu sehen wie Premieren unabhängiger Autorenfilme aus aller Welt und Sonderveranstaltungen mit ...
Dazed and Confused
Richard Linklater (USA 1993)
Sommer 1976 in einer texanischen Kleinstadt: Am letzten Tag vor den Ferien feiern die Schüler:innen das Schulende und damit auch das Ende eines Lebensabschnitts – sowie den Beginn eines neuen. Während ältere Jahrgänge die Neuankömmlinge mit Mutproben und traditionell gemeinen Drangsalierungen begrüssen, bereitet sich der Hormonhaushalt auf die grosse Party am Abend vor. Zwischen Alkohol, Joints, Flirts und Freiheitsgefühlen erleben sie eine unvergessliche Nacht der Orientierungslosigkeit, der Abenteuerlust und des Wunsches, den Moment auszukosten. (tb)
«Dazed and Confused ist zweifellos von einer Nostalgie für die 70er-Jahre geprägt, übertreibt es dabei aber nie. Linklater skizziert Zeit und Ort so beiläufig wie möglich und überlässt den Rest all den anderen grossartigen Aspekten des Films, genau das macht ihn so zeitlos. Musik, die Autos, Gespräche, Kleidung und tausend andere kleine Details offenbaren, dass die verschiedenen Erzählstränge, die den Film ausmachen, in den 1970er-Jahren spielen. Doch es müssen diese Dinge nicht in gleissenden Neonlichtern stehen, damit man sie wahrnimmt. Linklater vertraut seinen Figuren, einem Drehbuch, das so natürlich wirkt, dass man manchmal das Gefühl hat, die hervorragende Besetzung des Films erfinde alles spontan, und Einzelgeschichten, die in ihrer Verknüpfung betrachtet grossartig sind.» (Gabriel Ricard, drunkmonkeys.us, Aug 2021)
102 Min. / Farbe / DCP / E/d*
«Dazed and Confused ist zweifellos von einer Nostalgie für die 70er-Jahre geprägt, übertreibt es dabei aber nie. Linklater skizziert Zeit und Ort so beiläufig wie möglich und überlässt den Rest all den anderen grossartigen Aspekten des Films, genau das macht ihn so zeitlos. Musik, die Autos, Gespräche, Kleidung und tausend andere kleine Details offenbaren, dass die verschiedenen Erzählstränge, die den Film ausmachen, in den 1970er-Jahren spielen. Doch es müssen diese Dinge nicht in gleissenden Neonlichtern stehen, damit man sie wahrnimmt. Linklater vertraut seinen Figuren, einem Drehbuch, das so natürlich wirkt, dass man manchmal das Gefühl hat, die hervorragende Besetzung des Films erfinde alles spontan, und Einzelgeschichten, die in ihrer Verknüpfung betrachtet grossartig sind.» (Gabriel Ricard, drunkmonkeys.us, Aug 2021)
102 Min. / Farbe / DCP / E/d*
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Dienstag, 27. Oktober 2026
18:30 Uhr - 20:12 Uhr
Regie: Richard Linklater
Drehbuch: Richard Linklater
Kamera: Lee Daniel
Schnitt: Sandra Adair
Besetzung: Jason London (Randall «Pink» Floyd), Adam Goldberg (Mike Newhouse), Wiley Wiggins (Mitch Kramer), Ben Affleck (Fred OʼBannion), Matthew McConaughey (David Wooderson), Joey Lauren Adams (Simone Kerr), Milla Jovovich (Michelle Burroughs), Parker Posey (Darla Marks)
Drehbuch: Richard Linklater
Kamera: Lee Daniel
Schnitt: Sandra Adair
Besetzung: Jason London (Randall «Pink» Floyd), Adam Goldberg (Mike Newhouse), Wiley Wiggins (Mitch Kramer), Ben Affleck (Fred OʼBannion), Matthew McConaughey (David Wooderson), Joey Lauren Adams (Simone Kerr), Milla Jovovich (Michelle Burroughs), Parker Posey (Darla Marks)
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