Das Filmpodium zeigt an die 350 verschiedene Filme jährlich. Thematische Reihen und Retrospektiven von Klassikern der Filmgeschichte sind ebenso zu sehen wie Premieren unabhängiger Autorenfilme aus aller Welt und Sonderveranstaltungen mit ...
Le rayon vert
Éric Rohmer (Frankreich 1986)
Delphines Sommerferienpläne sind ins Wasser gefallen. Die Pariser Sekretärin begibt sich auf eine ziellose Odyssee durch Frankreich: «Delphine ist allein in La Plagne in den Bergen, vereinzelt in Cherbourg unter Freunden, einsam am Strand von Biarritz, bricht bisweilen in Tränen aus und versteckt sich hinter Fassaden der Beiläufigkeit (…). Doch schliesslich sieht sie, was man nur an wolkenlosen klaren Tagen in der Sekunde nach Sonnenuntergang sieht – das grüne Leuchten über dem Meer.» (Harry Tomiczek, Österreichisches Filmmuseum)
«Rohmer geht von den scheinbar simpelsten Geschichten aus – und genau dort strahlt sein Genie. Er nimmt alltägliche, fast schon banale Menschen und Situationen – hier eine Sekretärin, deren Urlaubspläne platzen – und schafft daraus eine Art spirituelle Reise. Le rayon vert war für mich eine Offenbarung (…). Der Film ist eine psychologische Studie, ein philosophischer Diskurs, ein verblüffend nüchternes Porträt von Sehnsüchten, Gefühlen, Meinungen, Gedanken, von Blicken und Gesten, von peinlichen, unbeholfen Momenten – emotional, intellektuell und auf subtile, äusserst subtile Weise unglaublich tragisch.» (Richard Linklater, Austin Film Society)
98 Min. / Farbe / DCP / F/d
«Rohmer geht von den scheinbar simpelsten Geschichten aus – und genau dort strahlt sein Genie. Er nimmt alltägliche, fast schon banale Menschen und Situationen – hier eine Sekretärin, deren Urlaubspläne platzen – und schafft daraus eine Art spirituelle Reise. Le rayon vert war für mich eine Offenbarung (…). Der Film ist eine psychologische Studie, ein philosophischer Diskurs, ein verblüffend nüchternes Porträt von Sehnsüchten, Gefühlen, Meinungen, Gedanken, von Blicken und Gesten, von peinlichen, unbeholfen Momenten – emotional, intellektuell und auf subtile, äusserst subtile Weise unglaublich tragisch.» (Richard Linklater, Austin Film Society)
98 Min. / Farbe / DCP / F/d
zur Website der Veranstalter:in
Freitag, 23. Oktober 2026
18:30 Uhr - 20:08 Uhr
Mittwoch, 28. Oktober 2026
15:00 Uhr - 16:38 Uhr
Regie: Éric Rohmer
Drehbuch: Éric Rohmer
Kamera: Sophie Maintigneux
Musik: Jean-Louis Valero
Schnitt: María Luisa García
Besetzung: Marie Rivière (Delphine), Béatrice Romand (Béatrice), Rosette (die Freundin aus Cherbourg), Carita (Léna), Vincent Gauthier (Vincent), María Luisa García (= Lisa Hérédia; Manuella), Sylvie Richez, Amira Chemakhi
Drehbuch: Éric Rohmer
Kamera: Sophie Maintigneux
Musik: Jean-Louis Valero
Schnitt: María Luisa García
Besetzung: Marie Rivière (Delphine), Béatrice Romand (Béatrice), Rosette (die Freundin aus Cherbourg), Carita (Léna), Vincent Gauthier (Vincent), María Luisa García (= Lisa Hérédia; Manuella), Sylvie Richez, Amira Chemakhi
Filmpodium Kino
Nüschelerstrasse 11
8001 Zürich
+41 (0)44 415 33 66
info@filmpodium.ch
Zugänglichkeit:
Infos Zugänglichkeit:
Das Kino ist rollstuhlgängig und verfügt über eine Funk-Höranlage.

