«Soul Stripping» by Paula Charles

Republication Vernissage: Reading & Apéro

«Soul Stripping. The Autobiography of a Go-Go Dancer» is Paula Charles’s autobiography. Raised in the Caribbean, she moved to Switzerland in 1978 at the age of 21. She worked as a Go-Go dancer and started her career as a writer. In a foreign country where Paula faced racism, sexism, and exploitation by the ruling class, she found herself in situations that tested her self-worth and very existence. «Soul Stripping» recounts her experiences working in the Swiss nightlife and serves as a testament to Paula’s resistance and her struggles for a better life, love, and acceptance.

Paula Charles has published several books and has, amongst other, been a columnist for «Fabrikzeitung». Her writings covered topics such as race, identity, and social justice, known for her incisive critiques and passionate calls for change. Besides her writing, Paula Charles has long fought as an activist for the rights and recognition of marginalized groups in Switzerland. She lives and works in Zurich.

«Soul Stripping» was first published in 1995 by Limmat Verlag under the Title «Go, Josephine, go». This year, Paula Charles has reissued the book as a self-published edition. She is celebrating this second release at Rote Fabrik with a reading of her book, followed by an Apéro.

Introduction: Madafi Long Pierre
Reader: Paula Charles 
Moderation: Jovita dos Santos Pinto 

Vernissage zur Neuauflage: Moderierte Lesung & Apéro 

«Soul Stripping. The Autobiography of a Go-Go Dancer» ist die Autobiographie von Paula Charles. In der Karibik aufgewachsen, kam sie 1978, mit 21 Jahren, in die Schweiz. Sie arbeitete als Go-Go-Tänzerin und begann zu schreiben. In einem fremden Land, in dem Paula mit Rassismus, Sexismus und Ausbeutung durch die herrschende Klasse konfrontiert war, fand sie sich in Situationen wieder, die ihr Selbstwertgefühl und ihre Existenz auf die Probe stellten. Ihr Buch erzählt von der Arbeit im Nachtleben und ist gleichzeitig ein Zeugnis von Paulas Widerstand und ihren Kämpfen für ein besseres Leben, Liebe und Akzeptanz.

Paula Charles hat mehrere Bücher veröffentlicht und war unter anderem Kolumnistin bei der «Fabrikzeitung». Ihre Texte verhandeln Themen wie race, Identität und soziale Gerechtigkeit, bekannt für ihre scharfsinnigen Kritiken und leidenschaftlichen Forderungen nach Veränderung. Nebst ihrer schriftstellerischen Tätigkeit setzt sich Paula Charles seit langem als Aktivistin für die Rechte und die Anerkennung marginalisierter Gruppen in der Schweiz ein. Sie lebt und arbeitet in Zürich.

«Soul Stripping» wurde 1995 beim Limmat Verlag unter dem Titel «Go, Josephine, go» veröffentlicht. Dieses Jahr hat Paula Charles das Buch im Selbstverlag neu herausgegeben. Die Herausgabe dieser zweiten Auflage feiert sie in der Roten Fabrik mit einer moderierten Lesung und anschliessendem Apéro.

Einführung: Madafi Long Pierre
Lesung: Paula Charles
Moderation: Jovita dos Santos Pinto

 


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Daten

Freitag, 13. November 2026

Veranstalter:in

Rote Fabrik

Die IG Rote Fabrik ist ein Verein, der die Vermittlung und Förderung von zeitgenössischer und kritischer Kultur bezweckt. Seit 1980 bietet die IG Rote Fabrik eine wertvolle Alternative für den Kulturgenuss, der fernab von Mainstream und ...

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8038 Zürich
+41 (0)44 485 58 58

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