Burgen und Schlösser in der frühen Neuzeit

Von der Adelsburg zum Landsitz

Mittelalterliche Burgen sind das Symbol einer adlig-feudalen Welt. Mit dem Wandel der politischen Umstände und dem Bedeutungsverlust des Adels ändert sich auch die Architektursprache. Landsitze werden errichtet, die Formen und Einflüsse aus Italien und Frankreich aufgreifen. Die alten Burgen verschwinden aber nicht. Vielmehr werden sie als Vogteisitze oder Gerichtsherrenschlösser weiterverwendet und den neuen Wohnbedürfnissen angepasst. Der Vortrag zeigt den Wandel der Architektur, aber auch das Festhalten an alten Traditionen, denn das adlige Element lässt sich bis in die Neuzeit weiterverfolgen.

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Daten

Dienstag, 08. Dezember 2026

Veranstalter:in

Volkshochschule Zürich

Die Volkshochschule Zürich ist Zürichs erster Anbieter von kultureller und wissenschaftlicher Allgemeinbildung für Erwachsene. 1920 gegründet, bietet sie ein breites Spektrum an Kursen von Astronomie bis Philosophie, von Psychologie bis Politik ...

Ort

Universität Zürich-Zentrum mit Live-Übertragung

Rämistr. 71
8006 Zürich

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Zugänglichkeit:

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