Monets Seerosen für die Schweiz und die Welt

Ab 1914 malte Monet vor allem die Seerosenteiche rund um sein Haus in Giverny. Das Motiv diente als Vorlage für grossformatige Wandbilder, die nach seinem Tod 1926 in zwei Räumen in der Orangerie des Tuileries in Paris installiert wurden. Dort fanden sie lange kaum Beachtung. 1949 zeigte die Kunsthalle Basel erstmals Werke aus dem Zyklus, und 1952 schenkte Emil Bührle dem Kunsthaus Zürich zwei der Wandbilder. Doch erst 1955, als das MoMA in New York ein Seerosenbild erwarb, änderte sich die Sicht: Die zuvor als «dekorativ» angesehenen Wandbilder galten nun als Vorläufer der abstrakten Malerei.

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Daten

Donnerstag, 26. November 2026

Veranstalter:in

Volkshochschule Zürich

Die Volkshochschule Zürich ist Zürichs erster Anbieter von kultureller und wissenschaftlicher Allgemeinbildung für Erwachsene. 1920 gegründet, bietet sie ein breites Spektrum an Kursen von Astronomie bis Philosophie, von Psychologie bis Politik ...

Ort

Universität Zürich-Zentrum mit Live-Übertragung

Rämistr. 71
8006 Zürich

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