90 Jahre Bücherverbrennung

1933 als Zäsur in der deutschen Literatur – mit Führung «Verbotene Bücher» im Strauhof

Mit der faktischen Auflösung der Sektion für Dichtkunst der Preussischen Akademie und den Bücherverbrennungen vom Mai 1933 wird eine Zäsur in der deutschen Literatur eingeleitet, die weit über die Kriegsjahre hinauswirkt. Die Vorlesung zeigt, in welch unterschiedlichen Lagen sich einzelne im Reich verbliebene Autor:innen wie Gottfried Benn, Erich Kästner oder Hans Fallada befanden, und bespricht unter anderem die Rezeption ihrer Werke. Daneben geht es auch um ihre exilierten Kolleg:innen, von denen einige vorerst weiter in Deutschland verlegt werden konnten.

In der Galerie Litar in Zürich findet ebenfalls eine Ausstellung anlässlich der Bücherverbrennungen vor 90 Jahren statt – mehr dazu hier.


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Veranstalter:in

Volkshochschule Zürich

Die Volkshochschule Zürich ist Zürichs erster Anbieter von kultureller und wissenschaftlicher Allgemeinbildung für Erwachsene. 1920 gegründet, bietet sie ein breites Spektrum an Kursen von Astronomie bis Philosophie, von Psychologie bis Politik ...

Ort

Volkshochschule Zürich

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