Das Cabaret Voltaire ist der Geburtsort der Dada-Bewegung, die 1916 in Zürich entstand und inmitten des Krieges das Bedürfnis weckte, die Gegenwart mit neuen künstlerischen Formen zu befragen. Heute steht ihr disziplinübergreifendes Erbe weiterhin im Zentrum. Mit Wechselausstellungen und regelmässig stattfindenden Soireen ist das Haus eine Plattform für zeitgenössische Künste und Debatten.
Neben dem Historischen Saal mit Bar befindet sich eine Künstler*innenkneipe im Eingangsbereich, die jeweils für ein Jahr von einer künstlerischen Position bespielt wird. Die Dada-Bibliothek im ersten Stock umfasst bedeutende Dada-Publikationen und kann tagsüber als Arbeitsplatz genutzt werden.
Katalin Ladik, Babi Badalov, Hugo Ball, Emmy Hennings, Tristan Tzara, Marcel Janco, Marietta di Monaco, Richard Huelsenbeck, Hans Arp, Hans Richter, Maria ...
Bis zum 10.01.2027
Cabaret Voltaire
«zwischen da und da. poesie-happening»
Wohin führt uns die Sprachkunst von Dada heute? Was passiert mit der Poesie, wenn sie zwischen Körpern, Sprachen, Kulturen und Zeiten in Bewegung gerät? ...
30.09.2026
Cabaret Voltaire
«zwischen da und da. poesie-happening»
Als die Dadaist*innen 1916 im Zürcher Cabaret Voltaire zusammenkamen, erweiterten sie mit ihren Simultan- und Lautgedichten das Feld der Poesie um neue ...
Ab dem 30.09.2026 Bis zum 30.09.2026
Cabaret Voltaire
Stefan Burger, «Narcissus, zentrales Höhlengrau, Erbse, Flamingo» (I&II)
Die Dada-Bibliothek zeigt eine Arbeit des Künstlers Stefan Burger (*1977). Burger präsentiert zwei den Raum und bestenfalls die Gemüter erhellende ...