Christiane Hoffmann – die Sowjetunion, die Ukraine und geplatzte Träume

24. Februar 2022: Russland überfällt die Ukraine. Doch Christiane Hoffmann erhält an diesem Tag eine weitere schlimme Nachricht. Eine ihrer engsten Freundinnen hat sich das Leben genommen. Nun stellt sie sich die Frage: Hätte man es verhindern können? Das umkreist sie im Gespräch mit Roger de Weck.

Den Tod der Freundin, aber auch den Krieg gegen die Ukraine und die Selbstzerstörung Russlands? Feinfühlig beobachtet und glänzend geschrieben, verbindet Hoffmanns Buch «Die Träume, die wir hatten» die Erinnerung an eine besondere Freundschaft mit der Geschichte der deutsch-russisch-ukrainischen Beziehungen, erzählt aus der persönlichen Anschauung Christiane Hoffmanns. Es tut dies auf eine Weise, die Raum lässt für Zweifel und Trauer, für Fragen und Ambivalenzen. Damit gibt sie den Debatten um Russland die emotionale Tiefe zurück, für die im ersten Schock nach dem Angriff kein Platz mehr war, und schlägt zugleich Brücken über die Gräben, die dieses Thema in die Gesellschaft eingezogen hat.

© Bild: Ekko von Schwichow

Daten

Donnerstag, 22. Oktober 2026

Ticketinformationen

Wahlpreis CHF 35.00, 25.00, 15.00 – bezahlen Sie den Preis, der für Sie am besten passt.

Künstler:innen / Personen

Christiane Hoffmann, Roger de Weck

Veranstalter:in

Zürich liest

Ein Ort für Geschichten, die bewegen. Eine Bühne für Autor:innen und Verlage. Ein Festival für literarischen Austausch. Ein Zürich liest von vielen für alle. Jährlich im Oktober lädt das Buchfestival an über 100 Orte in Zürich und ...

Ort

Karl der Grosse

Kirchgasse 14
8001 Zürich

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Infos Zugänglichkeit:

Rollstuhlgängig

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