Sexarbeit: Zwischen Selbstbestimmung, Stigma & System
Podium & Lesung der FIZ
Sexarbeit ist von gesellschaftlicher Stigmatisierung, rechtlichen Rahmenbedingungen und strukturellen Herausforderungen geprägt. Gleichzeitig ist es wichtig, Sexarbeit klar von Menschenhandel zum Zweck sexueller Ausbeutung zu unterscheiden.
Im Rahmen von «Zürich liest» diskutieren Expert*innen aus Beratung, Recht und Forschung über die Lebensrealitäten von Sexarbeiter*innen, die Auswirkungen von Stigmatisierung und aktuelle Herausforderungen. Auch die möglichen Folgen eines Sexkaufverbots in der Schweiz werden thematisiert.
Ergänzt wird das Podium durch Lesungen aus dem Buch «Ich bin Sexarbeiterin», das die FIZ 2020 gemeinsam mit weiteren Akteur*innen herausgegeben hat.
zur Website der Veranstalter:in
Donnerstag, 22. Oktober 2026
19:00 Uhr - 22:30 Uhr
CHF 0.00 (Sexarbeiter*innen) / 15.00 / 25.00 / 40.00
Die Tickets für Sexarbeiter*innen sind kostenlos.
Personen mit Unterstützungsbedarf erhalten kostenlosen Eintritt für eine Begleitperson.
Rebecca Angelini (Geschäftsleiterin ProCore)
Brigitte Hürlimann (Juristin und Journalistin)
Serena Dankwa (Sozialanthropologin & Geschlechterforscherin)
Moderiert von Pina Henzi (FIZ)