«Je suis Noires» in Anwesenheit von R. M’Bon

Film «Je suis Noires» (2022, 52 Min., DE/FR) von Rachel M’Bon und Juliana Fanjul

Für «Je suis noire(s)» (2022, 52 Min., DE/FR, aka films koproduziert mit RTS), den Rachel M’Bon mit Juliana Fanjul realisierte, wurden Interviews mit sechs Schwarzen Frauen geführt. Von der Studentin bis zur Anwältin erzählen sie über ihr Leben, ihre Sorgen und erlebten Mikroaggressionen. Es herrscht weitgehend die Meinung, dass Rassismus überwunden sei und BIPOC (Black, Indigenous, People of Colour) ihren festen Platz in der Gesellschaft haben.

Diese Erfahrungsberichte zeichnen allerdings ein anderes, differenziertes Bild. Sie zeigen, dass es weiterhin Ungleichheiten gibt. Protagonistinnen wie Anja Nunyola Glover (Anja Nunyola Glover) erzählen auch von positiven Entwicklungen.

In Anwesenheit von R. M’Bon

Vor dem Filmscreening findet um 18:30 Uhr das Podiumsgespräch «Über die Kraft der Sprache» statt. Sadou Bah, Rachel M’Bon und Mark Damon Harvey sprechen mit Moderatorin Cathérine Hug über Sichtbarkeit, Zugehörigkeit und die Rolle von Sprache für BIPOC in der Schweiz.

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WICHTIG: Das Filmscreening ist im Podiums- sowie im Ausstellungsticket inbegriffen. Ohne gültiges Podiums- oder Ausstellungsticket beträgt der Eintritt zum Filmscreening CHF 10.–.

Teilnehmerzahl beschränkt. Anmeldung erforderlich. Die Ausstellung schliesst um 18 Uhr.

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Das Kunsthaus Zürich ist das grösste Kunstmuseum der Schweiz und präsentiert eine der bedeutendsten Kunstsammlungen vom 13. Jahrhundert bis in die Gegenwart und veranstaltet attraktive Ausstellungen. Zu den international bedeutsamen Positionen ...

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