Frauen, die über sich selbst schreiben, stören

Workshop: Autobiografisches Schreiben als feministische Praxis

Welche Rolle spielen das Private und das Persönliche im Feminismus? Und was passiert, wenn es geteilt und gelesen wird? Die Journalistin Anna Dreussi lädt während eines ganzen Tages dazu ein, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen und das autobiografische Schreiben als feministische Praxis zu erproben.

Die Kombination von Theorie und persönlichen Erfahrungen hat eine lange Geschichte in feministischen Bewegungen. Eröffnet wird dieser Tag entsprechend mit gemeinsamem Lesen und Diskutieren von autobiografischen Texten. Diese Auseinandersetzung soll als Inspiration für einen eigenen Text dienen. Anschliessend begleitet Anna Dreussi den Schreibprozess und schafft Raum für individuelles Arbeiten.

Anna Dreussi lebt und arbeitet zwischen Berlin und Zürich. Ihre Reportagen und Essays setzen sich mit kleinen Alltäglichkeiten auseinander, die für etwas Grösseres stehen. Mit ihrem Republik-Artikel «Weil ich eine Frau bin, sind diese Zeilen politisch», in dem sie über ihre Erfahrungen mit persönlichen Texten schreibt, hat sie zahlreiche Reaktionen ausgelöst.

Kooperation

In Kooperation mit Anna Dreussi


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Daten

Samstag, 14. November 2026

Veranstalter:in

Karl der Grosse

Karl*a gehört Zürich! Das Debattierhaus Karl der Grosse dient als Plattform für den Meinungs­austausch und ist ein soziokultureller Treffpunkt in der Zürcher Altstadt. Vereint unter einem Dach wird hier die gesellschaftliche und politische Vielfalt ...

Ort

Stadt Zürich, Debattierhaus Karl der Grosse

Kirchgasse 14
8001 Zürich
karl.debattieren@zuerich.ch

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Zugänglichkeit:

Infos Zugänglichkeit:

Besucher*innen mit einer Beeinträchtigung melden sich bitte unter der Nummer 044 415 68 68.

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